Mit dem offiziellen Spatenstich am 15. Juni 2026 hat firstcolo den Bau des neuen Rechenzentrums FRA7 in Rosbach vor der Höhe gestartet. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verbänden begleiteten den Auftakt eines der bedeutendsten Infrastrukturprojekte für KI und Cloud Computing in Hessen.
Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Verbänden, Kunden, Partnern und Mitarbeitenden haben wir am 15. Juni 2026 den offiziellen Spatenstich für unser neues Rechenzentrum FRA7 gefeiert. Die Veranstaltung markiert den Beginn eines wegweisenden Infrastrukturprojekts, mit dem firstcolo rund 250 Millionen Euro in die digitale Zukunft Deutschlands investiert.
Zu den besonderen Höhepunkten des Tages zählten die Anwesenheit der Hessischen Ministerin für Digitalisierung und Innovation, Prof. Dr. Kristina Sinemus, die Redebeiträge unserer Gäste sowie die erstmalige Präsentation der 3D-Visualisierung des zukünftigen Rechenzentrums unmittelbar vor dem symbolischen Spatenstich.
Mit einer geplanten Gesamtleistung von 24 MW entsteht in Rosbach vor der Höhe ein Rechenzentrum der nächsten Generation, das speziell für Cloud-, KI- und High-Performance-Computing-Anwendungen ausgelegt ist. Die Infrastruktur ermöglicht Leistungsdichten von bis zu 200 kW pro Rack und setzt auf moderne Flüssigkeitskühlungstechnologien.
Von links nach rechts: Landrat des Wetteraukreises Jan Weckler, Dennis Bergfeld (CFO firstcolo), Nicolaj Kamensek (COO firstcolo), Hessens Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus, Jerome Evans (Geschäftsführer firstcolo), Rainer Schwarz, Präsident der IHK Gießen-Friedberg, Bürgermeister der Stadt Rosbach vor der Höhe Steffen Maar. Bild: Raphael Foidl / firstcolo
Neben dem offiziellen Programm bot die Veranstaltung viel Raum für persönliche Gespräche und Networking. Besonders gefreut haben wir uns über das durchweg positive Feedback unserer Gäste, Partner und Mitarbeitenden sowie die hervorragende Stimmung während des gesamten Events.
Ein weiterer Höhepunkt war die symbolische Spatenstich-Zeremonie, mit der gemeinsam der Startschuss für das neue Rechenzentrum gegeben wurde. Sie steht sinnbildlich für den Beginn eines Projekts, das die digitale Infrastruktur in Deutschland nachhaltig stärken und einen wichtigen Beitrag zur digitalen Souveränität leisten wird.
Aftermovie Spatenstich FRA7: Der Startschuss für unser 24 MW KI-Rechenzentrum
FRA7 steht dabei nicht nur für zusätzliche Rechenzentrumskapazitäten. Das Projekt verbindet leistungsfähige digitale Infrastruktur mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit. Geplant sind unter anderem der Betrieb mit 100 Prozent zertifiziertem Ökostrom, ein angestrebter PUE-Wert von unter 1,2 sowie die kostenfreie Bereitstellung der entstehenden Abwärme für die Stadt Rosbach vor der Höhe über einen Zeitraum von mindestens 20 Jahren.
In rund anderthalb Jahren soll anstelle der heutigen Baustelle ein hochmodernes, AI-ready Rechenzentrum entstehen, das Unternehmen eine leistungsstarke Grundlage für Cloud-, KI- und HPC-Anwendungen bietet. Gemeinsam mit unseren ARGE-Partnern SPIE und Lupp schaffen wir damit eine Infrastruktur, die technologische Leistungsfähigkeit, Energieeffizienz und Zukunftsfähigkeit vereint.
3D-Animation von FRA7: Das 250 Mio. € KI-Rechenzentrum der nächsten Generation | firstcolo
Wir bedanken uns herzlich bei allen Gästen, Partnern und Mitarbeitenden, die diesen besonderen Tag mit uns gefeiert haben, und freuen uns darauf, die nächsten Meilensteine von FRA7 gemeinsam zu gestalten.