Ein Blick auf MACH-Architekturen, Microservices und klassische monolithische Systeme: Wann Cloud-native Architekturen (CNA) sinnvoll sind und welche Architektur zu welchem Unternehmen passt.
KI und Cloud-Boom fordern neue Kapazitäten. Doch fehlender Strom, langwierige Genehmigungsverfahren und Bürokratie bremsen deutsche Rechenzentren aus. Ein Blick auf die aktuelle Lage und mögliche Lösungen.
Von der Architektur zur Hardware: Die passende Speicherstrategie kombiniert Leistung, Kapazität und Flexibilität durch den Einsatz von HDD, SSD und NVMe.
Wie IP Transit und Peering technisch funktionieren, welche jeweiligen Stärken und Schwächen sie aufweisen und weshalb die gezielte Kombination beider Modelle als Schlüssel zu einer leistungsfähigen sowie zukunftssicheren Internetanbindung gilt.
Auch wenn der Zugriff auf Speicherressourcen oft virtuell und dynamisch erfolgt, liegt allen Lösungen ein konkretes Hardwaresetup zugrunde. Dieses unterscheidet sich je nach Konzept der Speicherarchitektur.
SaaS-Unternehmen stellen an Colocation-Anbieter spezifische, technisch komplexe Anforderungen: Denn das SaaS-Geschäftsmodell basiert auf der Verfügbarkeit, Sicherheit und Leistungsfähigkeit ihrer Anwendungen.
Warum Speicher nicht gleich Speicher ist: Unternehmen stehen heute vor einer breiten Auswahl an Speichertechnologien, die sich in der Kapazität, aber auch in ihrer Architektur und im Einsatzzweck unterscheiden.
Zum internationalen Tag der selbstgemachten Musik (Fête de la Musique) präsentiert firstcolo den ultimativen Datacenter-Ambient-Mix aus unserem eigenen Rechenzentrum.
Unternehmen, die ihre IT-Infrastruktur auslagern, stehen vor einer grundlegenden Entscheidung: Public Cloud oder Private Cloud? Welche Lösung besser geeignet ist, hängt von den individuellen Anforderungen des jeweiligen Unternehmens ab.